Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat mit seinem Urteil vom 10.03.2008, Aktenzeichen 1 U 175/07 einen Fall entschieden, in dem der Kläger mit seinem Motorrad einen langsam voraus fahrenden Pkw überholen wollte. Der Kläger fuhr hierbei mindestens mit einer Geschwindigkeit von 88 km/h. Im Moment, als der Kläger den voraus fahrenden Pkw überholte kam es zu einer Kollision, weil der Pkw nach links abbog. Es ließ sich nicht mehr klären, ob der Pkw-Fahrer Blinkzeichen gegeben hatte, fest stand jedenfalls, dass er gegen die doppelte Rückschaupflicht verstoßen hatte. Weiterlesen »
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Das Amtsgericht (AG) Lüdinghausen hat mit seinem Urteil vom 14.03.2008 (Aktenzeichen 19 Owi 89 Js 103/08 – 16/08) einen Fall entschieden, in welchem die Betroffene zwar in ihrem Pkw ein Radarwarngerät bei sich führte, dies jedoch keinen Verstoß gegen § 23 Abs. 1 b StVO darstellte. Weiterlesen »
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Bundessozialgericht:
Ein Pkw mit einem Verkehrswert von bis zu 7.500,00 € ist angemessen und somit durch einen SGB II-Leistungsempfänger nicht zu verwerten.
Das Bundessozialgericht (BSG) hat unter dem 06.09.2007 (Az.: B 14/7b AS 66/06 R) entschieden, dass ein Arbeitssuchender, der Leistungen zur Grundsicherung (Hartz IV) erhält, einen Pkw, der einen Verkehrswert von bis zu 7.500,00 € hat, nicht verwerten muss. Weiterlesen »
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Ber Bundesgerichtshof hat am 18.06.2008 (Az.: VIII ZR 224/07) entschieden, dass eine formularmäßige Klausel, durch die ein Mieter dazu verpflichtet wird, die Schönheitsreparaturen in neutralen, hellen, deckenden Farben und Tapeten auszuführen, den Mieter unangemessen benachteiligt, wenn die Klausel nicht nur auf den Zustand der Wohnung im Zeitpunkt der Rückgabe der Wohnung beschränkt ist, sondern auch für Schönheitsreparaturen gilt, die der Mieter im Laufe des Mietverhältnisses vorzunehmen hat. Weiterlesen »
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